
Ihre Privatpraxis für ADHS-Diagnostik bei Erwachsenen
Vielleicht kennen Sie das Gefühl, dass Konzentration, Organisation oder innere Unruhe Ihren Alltag erschweren. Möglicherweise haben Sie über viele Jahre Strategien entwickelt, um diese Herausforderungen zu kompensieren. Vielleicht erleben Sie aber auch schon lange, dass Beruf, Studium oder alltägliche Aufgaben Sie mehr Kraft kosten, als Sie sich erklären können.
ADHS im Erwachsenenalter zeigt sich bei jedem Menschen unterschiedlich. Manche haben ihre Schwierigkeiten über viele Jahre erfolgreich kompensiert, während andere die Auswirkungen bereits früh und deutlich im Alltag erleben. Was viele jedoch verbindet, ist dieselbe Frage: Warum fällt mir manches so viel schwerer als anderen?
Wir schaffen Klarheit. Lumos Minds begleitet Sie im Rahmen der Diagnostik auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität.
Einfache Anmeldung – buchen Sie Ihren Termin unkompliziert online.


FAQ’S
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist eine neurobiologische Störung, die sich durch Unaufmerksamkeit, Impulsivität und/oder Hyperaktivität auszeichnet. Eine Diagnostik ist sinnvoll, wenn Sie oder andere aus Ihrem Umfeld wiederholt Auffälligkeiten im Verhalten, der Konzentration oder Impulskontrolle bemerken – sei es im Alltag, Beruf oder Studium.
Unser Angebot richtet sich an Erwachsene mit Verdacht auf ADHS, die privat versichert sind oder die Kosten der Diagnostik als privat Versicherte selbst tragen möchten.
Die Diagnostik besteht in der Regel aus mehreren Bausteinen:
Der gesamte Prozess erstreckt sich je nach Aufwand über 2–3 Sitzungen mit einer Gesamtdauer von etwa 3–4 Stunden. Ein abschließender schriftlicher Befundbericht wird im Anschluss erstellt.
Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).
Die Gesamtkosten für eine ADHS-Diagnostik liegen in der Regel zwischen 600 und 800 Euro (je nach Aufwand).
Privatversicherte können die Rechnung zur Erstattung einreichen.
In vielen Fällen übernehmen private Krankenversicherungen die Kosten ganz oder teilweise. Bitte klären Sie dies vorab mit Ihrer Versicherung.
Grundsätzlich nein, da wir eine Privatpraxis sind.
Nein. Als psychologische Psychotherapeutinnen dürfen wir keine Medikamente verschreiben. Sollte bei Ihnen ein ADHS vorliegen, können Sie sich jedoch mit unserem Befundbericht an eine Facharztpraxis für Psychiatrie wenden, um sich dort hinsichtlich einer möglichen medikamentösen Behandlung beraten zu lassen.